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Ralf Hildenbeutel (* 6. März 1969 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Musikproduzent. Er war maßgebend an der Entstehung des Musikstils Trance beteiligt. Zusammen mit A.C. Boutsen (Matthias Hoffmann) und Stevie B-Zet (Steffen Britzke) gehörte er zur Stammbelegschaft des Plattenlabels Eye Q Records. Das Szene-Magazin Frontpage schrieb 1995, etwa 90 % aller Trance-Veröffentlichungen hätten den typischen Eye Q-Stil als Vorlage.

Zwischen 1991 und 1998 produzierte Ralf Hildenbeutel sämtliche Veröffentlichungen des Star-DJs Sven Väth. Sein wichtigstes Solo-Projekt war Earth Nation, der erste Techno-Act, der an Partys mit Live-Percussion auftrat. Weitere Club-Hits produzierte er unter den Projekt-Namen Cygnus X (mit A.C. Boutsen), Odyssee of Noises (mit A.C. Boutsen und Sven Väth). Auf dem Eye Q-Partnerlabel Harthouse veröffentlichte er unter anderem als Progressive Attack und The Essence of Nature (zusammen mit Sven Väth).

Als das Eye Q-Label 1997 nach Berlin zog (wo es nach kurzer Zeit Insolvenz anmeldete), blieb Ralf Hildenbeutel in Frankfurt. Zusammen mit Matthias Hoffmann und Steffen Britzke gründete er Schallbau. Sie wandten sich von Trance und Techno ab und begannen damit, namhafte Künstler zu produzieren, darunter Simon Collins, Laith Al-Deen und Yvonne Catterfeld. Auch Filmmusik wurde zu einem wichtigen Thema (z. B. für den Experimentalfilm Hommage à Noir). 2008 splittete sich Schallbau auf, seitdem komponiert er vor allem Filmmusiken (z. B. für Vincent will Meer und Bastard) und arbeitet hierbei eng mit Steffen Britzke zusammen.

Ralf Hildenbeutel erhielt verschiedene Auszeichnungen, darunter den VIVA-Comet für den besten nationalen Produzenten und die Goldmedaille der New York Festivals für die Filmmusik zu Hommage a Noir.

Quelle: Wikipedia



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